:: wikimiki.org ::
| Sonja Zietlow |
Sonja ZietlowSonja Zietlow ( - 13. Mai 1968 in Bonn) ist eine deutsche Fernsehmoderatorin.
Zietlow wurde im Johanniter-Krankenhaus in Bonn geboren. Nach dem Abitur arbeitete sie unter anderem als Animateurin im Club Med; später war sie nach entsprechender Ausbildung als Pilotin für die Lufthansa tätig. Während Sonja Zietlow als Kandidatin bei einer Fernsehsendung teilnahm, wurde sie für das Fernsehen entdeckt und nahm sich bei der Lufthansa Urlaub, um als Moderatorin zu arbeiten.
Ihre erste Sendungen waren das Kinderprogramm Bim Bam Bino bei Kabel 1, die Gameshow Hugo (Kabel 1) und Hotspotz bei RTL 2, in der sie skurille Werbespots aus aller Welt vorstellte.
Zwischen 1997 und 2001 moderierte Zietlow im Vormittagsprogramm von SAT.1 die nach ihr benannte Talkshow Sonja, danach die Quizshow Der Schwächste fliegt auf RTL. Zuletzt war sie an der Seite von Dirk Bach in der RTL-Reality-Show Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! als Moderatorin zu sehen. Für diese Show wurde sie im Dezember 2004 mit dem Preis Woman-of-the-Year 2004 in der Kategorie Moderation des Männermagazins Maxim ausgezeichnet.
Anfang 2005 moderierte Sonja Zietlow bei RTL "TeufelsKüche" und aktuell (ebenfalls bei RTL) "Die 10"
Weblinks
-
Zietlow, Sonja
Zietlow, Sonja
Zietlow, Sonja
Zietlow, Sonja
13. MaiDer 13. Mai ist der 133. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 134. in Schaltjahren) – somit bleiben 232 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
- 1710 – Auf Befehl König Friedrichs I. wird vor dem Spandowschen Tor in Berlin mit der Errichtung eines Quarantänehauses, der späteren Charité, begonnen.
- 1787 – Captain Arthur Phillip verlässt Portsmouth (England) mit elf Schiffen voller Verurteilter, um in Australien eine Strafkolonie zu gründen.
- 1830 – In Riobamba wird die Unabhängigkeit Ecuadors von Großkolumbien ausgerufen, auch Venezuela verlässt den Staatsverband.
- 1888 – Brasilien schafft die Sklaverei ab.
- 1905 – Margareta Geertruida Zellem tritt in Paris erstmals als Tänzerin Mata Hari auf.
- 1923 – Der „Muttertag“ wird erstmals in Deutschland gefeiert.
- 1940 – Die Wehrmacht kreuzt die Meuse (Maas) und beginnt die Invasion Frankreichs. Der britische Premier Winston Churchill hält seine bekannte Blut, Schweiß und Tränen-Rede vor dem britischen Parlament.
- 1943 – Zweiter Weltkrieg: In Nordafrika kapitulieren die Achsenmächte (siehe: Afrikakorps).
- 1960 – Einem sechsköpfigen Team, darunter Kurt Diemberger, gelingt die Erstbesteigung des 8.167 m hohen Dhaulagiri.
- 1965 – Ende der Spiegel-Affäre: Der dritte Strafsenat des Bundesgerichtshofs entscheidet, kein Hauptverfahren gegen Conrad Ahlers und Rudolf Augstein zu eröffnen.
- 1965 – Deutschland. Aufnahme diplomatischer Beziehungen zu Israel.
- 1965 – Ägypten bricht die Beziehungen zur Bundesrepublik Deutschland ab.
- 1965 – Deutschland. Staatsbesuch von Königin Elizabeth II..
- 1978 – Komoren. Präsident Ali Soilih wird durch den ehemaligen Präsidenten Ahmed Abdallah unter Mitwirkung von Bob Denard gestürzt.
- 1980 – Wiener AKH-Skandal: AKPE-Direktor Adolf Winter wird festgenommen.
- 1981 – Der türkische Rechtsextremist Mehmet Ali Agca verübt auf dem Petersplatz in Rom ein Attentat auf Papst Johannes Paul II..
- 1996 – Eritrea und der Jemen beenden den bewaffneten Konflikt um die Hanish-Inseln im Roten Meer.
- 1998 – Indien führt weitere unterirdische Atomtests durch.
- 2001 – Mazedonien. 6. Regierungsumbildung
- 2004 – Südafrika gewährt dem ehemaligen Präsidenten von Haiti, Jean Bertrand Aristide, vorübergehend Asyl.
- 2005, Taschkent/Usbekistan Bei einem Sturm aufständischer Extremisten auf die Stadtverwaltung und ein Gefängnis im Osten des Landes im Fergana-Tal am Rande zu Kirgisien kommen rund 1000 Gefangene frei.
Wirtschaft
- 1923 – Der Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber initiiert zum ersten Mal eine Werbekampagne zum Muttertag.
Wissenschaft, Technik
- 1803 – Die Universität Heidelberg wird durch Kurfürst Karl Friedrich von Baden wieder gegründet.
- 1951 – Jacqueline Auriol durchbricht als erste Frau die Schallmauer
Kultur
- 1714 – Uraufführung des musikalischen Dramas Pisistrato von Leonardo Leo am Teatro S. Bartolomeo in Neapel.
- 1890 – Uraufführung des lyrischen Dramas Dante von Benjamin Godard an der Opéra-Comique in Paris.
- 1977 – Uraufführung der Oper Neither von Morton Feldman in Rom.
- 2000 – Die Olsen Brothers aus Dänemark gewinnen den Eurovision Song Contest. Stefan Raab landet mit "Wadde Hadde Dudde Da" auf Platz 5.
Religion
- 535 – Nach dem Tod von Johannes II. (am 8. Mai) wird Agapet I. zum neuen Papst gewählt.
- 1497 – Alexander VI. exkommuniziert Girolamo Savonarola.
- 1572 – Wahl von Papst Gregor XIII..
- 1917 – Drei Kinder haben im portugiesischen Fátima die erste von sechs Marienerscheinungen.
Katastrophen
- 1972 – Japan. Bei einem Kaufhausbrand in Osaka, sterben 119 Menschen.
- 1996 – Schwere Stürme und ein Tornado töten in Bangladesch 600 Menschen.
- 1997 – Volksrepublik China. Schwere Unwetter in den Provinzen Yunnan und Guangdong. Zusammen etwa 290 Tote.
- 2000 – 22 Menschen verlieren in Enschede bei der Explosion einer Fabrik für Feuerwerkskörper ihr Leben.
Sport
- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Geboren
- 1024 – Hugo von Cluny, Abt der Benediktinerabtei Cluny
- 1655 – Innozenz XIII. (Papst), unter dem Namen Innozenz XIII. Papst von 1721 bis 1724
- 1699 – Pombal, portugiesischer Staatsmann, erster Minister unter König Joseph I.
- 1708 – Maximilian Friedrich von Königsegg, Erzbischof des Erzbistums Köln
- 1717 – Maria Theresia, Erzherzogin von Österreich, Königin von Ungarn und Böhmen, römisch-deutsche Kaiserin
- 1730 – Charles Watson-Wentworth, britischer Premierminister
- 1753 – Lazare Nicolas Marguerite Carnot, französischer Politiker und Wissenschaftler
- 1767 – Johann VI. (Portugal), König von Portugal und Brasilien aus dem Hause Braganza
- 1785 – Friedrich Christoph Dahlmann, deutscher Historiker und Staatsmann
- 1785 – Graf Iwan Diebitsch-Sabalkanskij, russischer Feldmarschall
- 1785 – Hans Karl von Diebitsch-Sabalkanski, russischer Feldmarschall
- 1792 – Pius IX., Papst von 1846 bis 1878
- 1827 - Josef Plachutta, deutscher Schachspieler
- 1828 – Hannes Finsen, isländischer Jurist und Gouverneur auf den Färöern
- 1839 – Franz Michael Felder,
- 1840 – Alphonse Daudet, französischer Schriftsteller
- 1842 – Arthur Sullivan, englischer Organist, Dirigent und Komponist
- 1847 – Johannes Haarklou, norwegischer Komponist
- 1853 – Adolf Hölzel, deutscher Maler
- 1856 – Reinhard Mannesmann, deutscher Industrieller
- 1857 – Ronald Ross, englischer Mediziner und Nobelpreisträger
- 1860 – Karl August Tavastjerna, finnischer Schriftsteller
- 1860 – Paul Guenther, Firmengründer
- 1864 – Emil Gött, deutscher Schriftsteller
- 1874 – Emil Fuchs, deutscher Theologe
- 1882 – Georges Braque, französischer Maler des Kubismus
- 1894 – Ásgeir Ásgeirsson, zweiter Präsident Islands
- 1900 – Hans Reinerth, deutscher Archäologe
- 1900 - Jewgeni Gwaladse, georgischer Widerstandskämpfer
- 1903 – Reinhold Schneider, deutscher Schriftsteller
- 1905 – Fakhruddin Ali Ahmed, indischer Politiker und Staatspräsident
- 1905 – Kurt Diebner, deutscher Atomphysiker
- 1905 – Walter Richter, deutscher Schauspieler
- 1907 – Daphne du Maurier, britische Schriftstellerin
- 1912 – Gil Evans, kanadischer Jazzmusiker
- 1913 – William R. Tolbert Jr., Präsident von Liberia
- 1914 – Gregor von Rezzori, deutsch-österreichischer Autor
- 1914 – Joe Louis, US-amerikanischer Boxer
- 1916 – Jack Anglin, US-amerikanischer Musiker
- 1919 – Vedat Türkali, türkischer Schriftsteller
- 1922 – Otl Aicher, deutscher Designer
- 1923 – Beatrice Arthur, US-amerikanische Schauspielerin
- 1927 – Herbert Ross, US-amerikanischer Choreograph und Filmregisseur
- 1928 – Enrique Bolaños Geyer, Präsident der Republik Nicaragua
- 1929 – Johannes Gründel, katholischer Theologe und Priester
- 1934 – Adolf Muschg, Schweizer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler
- 1934 – Hans-Peter Schwarz, deutscher Historiker und Politikwissenschaftler
- 1937 – Roger Zelazny, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1938 – Eberhard Schoener, deutscher Musiker
- 1938 – Giuliano Amato, italienischer Jurist, Politiker und Regierungschef
- 1939 – Harvey Keitel, US-amerikanischer Schauspieler
- 1940 – Bruce Chatwin, britischer Schriftsteller
- 1941 – Senta Berger, Österreichische Schauspielerin und Filmproduzentin
- 1941 – Heinrich Bolleter, Bischof der evangelisch-methodistischen Kirche
- 1941 – Joe Brown, britischer Sänger
- 1941 – Imca Marina, niederländische Sängerin
- 1941 – Ritchie Valens, US-amerikanischer Sänger
- 1942 – Lothar Lechleiter, deutscher Sänger (Schobert und Black)
- 1942 – Pál Schmitt, ungarischer Fechter, Diplomat und Politiker
- 1943 – Mary Wells, US-amerikanische Sängerin
- 1944 – Armistead Maupin, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1944 – Uwe Barschel, Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein
- 1944 – Wilhelm Schmidt (Niedersachsen), deutscher Politiker und MdB
- 1945 – Magic Dick, US-amerikanischer Musiker
- 1947 – Irmgard Möller, deutsche Terroristin und Mitglied der Roten_Armee_Fraktion
- 1949 – Marlon Hargis, US-amerikanischer Musiker
- 1949 – Overend Watts, britischer Musiker
- 1950 – Danny Kirwan, britischer Musiker
- 1950 – Stevie Wonder, US-amerikanischer Musiker
- 1951 – Paul Thompson, britischer Musiker
- 1954 – Georg Gafron, deutscher Journalist
- 1954 – Jean-Louis Costes, französischer Performance-Künstler
- 1954 – Johnny Logan, irischer Sänger und Komponist
- 1956 – Katalin Szili, ungarische Juristin und Politikerin
- 1957 – Andrea Klump, deutsche Ex-Terroristin
- 1959 – Kim McAuliffe, britische Musikerin
- 1960 – Benjamin Völz, Schauspieler
- 1961 – Dennis Rodman, US-amerikanischer Basketballspieler der NBA
- 1965 – Lari White, US-amerikanische Country-Sängerin
- 1967 – Chuck Schuldiner, Gitarrist und Sänger
- 1967 – Melanie Thornton, deutsch-amerikanische Pop-Sängerin
- 1968 – Sonja Zietlow, deutsche Fernsehmoderatorin
- 1981 – Rebecca Liljeberg, schwedische Schauspielerin
Gestorben
- 1710 – Heinrich (Sachsen-Römhild), einziger Regent von Sachsen-Gotha-Römhild, Landgraf in Thüringen und königlich preußischer Feldzeugmeister (Generalmajor)
- 1619 – Johann von Oldenbarnevelt, niederländischer Staatsmann und Diplomat
- 1734 – James Thornhill, britischer Maler
- 1739 – Dubislav Gneomar von Natzmer, preußischer General
- 1812 – Johannes Matthias Sperger österreichischer Komponist
- 1832 – Georges Cuvier, französischer Naturforscher
- 1871 – Anselme Payen, französischer Chemiker, Physiker und Mathematiker
- 1872 – Moritz Hartmann, Journalist, Schriftsteller und Politiker jüdischer Herkunft
- 1877 – Joseph Höger, Landschaftsmaler, Aquarellist, Radierer und Lithograph
- 1878 – Joseph Henry, führender US-amerikanischer Wissenschaftler
- 1886 – Theodor Mattern, Berliner Kaufmann und Färbereibesitzer
- 1916 – Scholem Alejchem, jiddischer Schriftsteller
- 1930 – Fridtjof Nansen, norwegischer Wissenschaftler und Friedensnobelpreisträger
- 1930 – Helene Lange, Pädagogin und Frauenrechtlerin
- 1933 – Paul Ernst, deutscher Schriftsteller und Dramatiker
- 1943 – Erika von Brockdorff, deutsche Widerstandskämpferin im 2. Weltkrieg
- 1943 – Wilhelm Guddorf,
- 1945 – Wolfgang Lüth, U-Boot-Kommandant im Zweiten Weltkrieg
- 1960 – Harry Schell, Autorennfahrer
- 1961 – Gary Cooper, US-amerikanischer Schauspieler
- 1962 – Franz Kline, US-amerikanischer Maler
- 1963 – Alois Hudal, Bischof und Fluchthelfer diverser Naziverbrecher
- 1963 – Herta Gotthelf, deutsche Politikerin
- 1968 – Robert Burks, US-amerikanischer Kameramann
- 1969 – Paul Merker, SED-Funktionär in der DDR
- 1971 – Hubert von Meyerinck, deutscher Schauspieler
- 1972 – Dan Blocker, US-amerikanischer Schauspieler
- 1975 – Bob Wills, US-amerikanischer Musiker
- 1980 – Umbo, deutscher Fotograf
- 1981 – Joan Weber, US-amerikanische Sängerin
- 1981 – Josef-Ernst Fürst Fugger von Glött, deutscher Politiker und MdB
- 1981 – Odd Hassel, norwegischer Physiko-Chemiker, Nobelpreisträger
- 1984 – Julie Rösch, deutsche Politikerin
- 1984 – Stanislaw Marcin Ulam, polnischer Mathematiker
- 1985 – Alexander Alexandrowitsch Mikulin, sowjetischer Triebwerkskonstrukteur
- 1985 – Mildred Scheel, deutsche Ärztin und ehemalige First Lady
- 1988 – Chet Baker, US-amerikanischer Jazzmusiker, Sänger und Komponist
- 1988 – Willem Drees, niederländischer Politiker
- 1991 – Victor-Emanuel Preusker, deutscher Politiker
- 1992 – Gisela Elsner, deutsche Schriftstellerin
- 1994 – Duncan Hamilton, irischer Formel-1-Rennfahrer
- 2002 – Morihiro Saito, japanischer Uchideshi
- 2004 – Michael Guttenbrunner, österreichischer Dichter und Schriftsteller
- 2005 – Eddie Barclay, französischer Musikproduzent
Feier- und Gedenktage
- Eisheiliger: Servatius (Servatius von Tongern)
Siehe auch
- 12. Mai – 14. Mai
- 13. April – 13. Juni
- Mai –Historische Jahrestage – Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel – Wikipedia:Formatvorlage Tag
0513
ja:5月13日
ko:5월 13일
simple:May 13
th:13 พฤษภาคม
1968
Jahreswidmungen
- 1968 ist „Internationales Jahr der Menschenrechte“
Politik und Weltgeschehen
- 1. Januar: Willy Spühler wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: In der Angestelltenversicherung wird die Versicherungspflichtgrenze in Deutschland aufgehoben
- 1. Januar: Die Mehrwertsteuer wird in der Bundesrepublik Deutschland eingeführt. Sie beträgt 10 %, ist aber für bestimmte Produkte (Nahrungsmittel, Druckerzeugnisse, ...) auf 5 % ermäßigt
- 2. Januar: Scheich Mohammed Abdullah, ehemaliger Regierungschef von Kaschmir, wird von der indischen Regierung freigelassen
- 30. Januar: Nordvietnamesische und Vietcong-Einheiten beginnen die Tet-Offensive. Die Offensive unter General Vo Nguyen Giap kommt für die amerikanischen und südvietnamesischen Truppen völlig überraschend. Besonders betroffen sind die Städte Saigon und Hue (das fast vollständig zerstört wird). Zwar scheitert die Offensive militärisch, aber sie ist sowohl politisch als auch psychologisch sehr wirksam. Danach regen sich starke Proteste gegen den Vietnamkrieg der USA in aller Welt und leiten den sukzessiven Rückzug der USA aus Vietnam ein (März 1973)
- 31. Januar: Nauru wird von Australien unabhängig
- 12. März: Gabun. Gründung der Einheitspartei „Parti Démocratique Gabonais“
- 12. März: Mauritius wird unabhängig
- 18. März: Der Kongress der USA hebt die Bestimmung auf, dass Goldreserven für US-Währung gebildet werden müssen
- 3. April: eine Gruppe um Andreas Baader und Gudrun Ensslin begeht in Frankfurt am Main einen Brandanschlag auf ein Kaufhaus
- 4. April: Martin Luther King wird in einem Hotel in Memphis (Tennessee) ermordet
- 11. April: Josef Bachmann fügt dem Studentenführer Rudi Dutschke lebensgefährliche Schussverletzungen zu
- 24. April: Mauritius wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 3. Mai: In Paris beginnt die Besetzung der Sorbonne (Universität)
- 6. Mai: Paris (Frankreich), erste Straßenschlacht um die besetzte Sorbonne (Mai-Unruhen)
- 17. Mai: Frankreich: Generalstreik dehnt sich auf gesamte Industriezweige aus
- 5. Juni: Ermordung von Robert Kennedy
- 7. Juni: Wien: Aktionisten sorgen in einer Universität für einen Skandal: Uni-Ferkelei
- 20./21. August: Einmarsch von Truppen des Warschauer Pakts in der Tschechoslowakei (Ende des Prager Frühling)
- 6. September: Swasiland wird von Großbritannien unabhängig
- 17. September: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Italien
- 23. September: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Senegal. In Kraft seit dem 1. Juli 1969
- 24. September: Swasiland wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 12. Oktober: Äquatorialguinea erlangt die Unabhängigkeit von Spanien
- 24. Oktober: Barbados wird Mitglied in der UNESCO
- 25. Oktober: Mauritius wird Mitglied in der UNESCO
- 5. November: der Republikaner Richard Milhous Nixon gewinnt die Wahl zum 37. Präsidenten der USA
- 11. November: Malediven. Neue Verfassung
- 12. November: Äquatorialguinea wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 20. Dezember: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Iran
- 68er-Bewegung
- Veröffentlichung des Neuen Testaments der modernen Bibelübersetzung „Gute Nachricht“
- Die Hongkong-Grippe fordert ¾ bis 1 Millionen Menschenleben
Kultur
- 1. Januar: Uraufführung des Kurz-Dramas Ariadne von Boris Blacher in Berlin
- 8. Januar: Ein mutmaßlich Geistesgestörter ritzt im Pariser Louvre mit einem Messer durch das Gemälde „Die Jungfrau mit den Engeln“ von Peter Paul Rubens
- 3. April: Uraufführung der Operette Drottningen av Golconda (Die Königin von Golconda) von Franz Berwald am Königlichen Theater in Stockholm
- 3. Juni: Die radikale Frauenrechtlerin Valerie Solanas verübt ein Attentat auf Andy Warhol, bei dem dieser durch zahlreiche Schusswunden lebensgefährlich verletzt wird
- 29. September: Uraufführung der Oper Ulisse von Luigi Dallapiccola an der Deutschen Oper in Berlin
Katastrophen
- 1. Januar: Überschwemmungen im Bundesstaat Bahia in Brasilien. Über 200 Tote und rund 50.000 Obdachlose
- 15. Januar: Erdbeben in Sizilien, 231 Tote und 263 Verletzte, Opferzahlen sind Dank der Flucht der Menschen auf die Straßen nach einem ersten Beben verhältnismäßig gering
- 8. März: Explosion an Bord des sowjetischen U-Boots K-129, woraufhin es sinkt. 98 Besatzungsmitglieder finden den Tod. Auftakt zum Jennifer-Projekt, dem geheimen Versuch der CIA, ein sowjetisches U-Boot aus über 5.000 Metern Tiefe zu bergen
- 8. April: Flughafen Heathrow, London, Großbritannien. Ein Motor einer Boeing 707 der BOAC fing direkt nach dem Start an zu brennen. Nach der anschließenden geglückten Notlandung breitete sich das Feuer rasant aus. 5 Menschen starben, 117 wurden gerettet
- 20. April: Windhoek, Namibia. Absturz einer südafrikanischen Verkehrsmaschine. 129 Tote
- 3. Mai: Dawson, Texas, USA. Explosion einer Lockheed L-188 Electra in der Luft. Alle 88 Menschen starben
- 22. Mai: Paramount, Kalifornien, USA. Ein Hubschrauber vom Typ Sikorsky S-61, auf dem planmäßigen Flug von Disneyland, stürzte kurz vor der Landung ab. Alle 23 Personen starben
- 14. Juni: Der unter liberianischer Flagge fahrende Öltanker „World Glory“ bricht im Indischen Ozean in zwei Teile auseinander. Nur 9 der 35 Besatzungsmitglieder können sich retten
- 10. Juli: Pforzheim, Baden-Württemberg, Deutschland. Ein für Deutschland ungewöhnlich heftiger Tornado der Stärke F4 richtete in der Stadt und dem Umland erhebliche Schäden an Fahrzeugen und Gebäuden an. 2 Menschen starben, über 200 Menschen wurden verletzt
- 11. Juli: Bitterfeld, DDR, Bei einem Explosionsunglück innerhalb der PVC Produktion im VEB Elektorchemischen Kombinat Bitterfeld starben 41 Menschen, 260 wurden verletzt
- 9. August: Pfaffenhofen, Deutschland. Eine Vickers Viscount 739A der British Eagle Airways zerbrach in der Luft aufgrund von Materialermüdungen. Alle 48 Menschen an Bord starben
- 14. August: Compton, Kalifornien, USA. Ein Hubschrauber vom Typ Sikorsky S-61 der Los Angeles Airways, auf dem Flug nach Disneyland, stürzte ab. Alle 21 Menschen starben
- 15. August: Erdbeben auf Celebes, etwa 68.200 Tote
- 31. August: Erdbeben der Stärke 7,3 im Iran, 12.000 bis 20.000 Tote
- 11. September: Nizza, Frankreich. Absturz einer Caravelle der Air France
- 24. Dezember: Bradford, Pennsylvania, USA. Absturz einer Convair CV 580 der Allegheny Airlines während der Landung in einem Schneesturm. 20 der 37 Menschen an Bord starben
- 31. Dezember: Port Hedland, Australien. Absturz einer Vickers Viscount 720 der Robertson-Miller-Airlines nach Abbruch der rechten Tragfläche. Alle 26 Menschen starben
Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1. Januar: Das Neujahrs-Skispringen in Garmisch-Partenkirchen gewinnt der norwegische Skispringer Björn Wirkola
- X. Olympische Winterspiele in Grenoble, Frankreich
- XIX. Olympische Sommerspiele in Mexiko-Stadt, Mexiko
- Italien gewinnt die Fußball-EM im eigenen Land
Wissenschaft und Technik
- 2. Januar: Christiaan Barnard vollbringt im Groote-Schuur-Hospital von Kapstadt, Südafrika die zweite erfolgreiche Herztransplantation
- 11. Oktober: Mit Apollo 7 wird der erste bemannte Flug eines Apollo-Raumschiffs durchgeführt
- 21. Dezember: Start von Apollo 8. Mit Apollo 8 wird die erste bemannte Mondumkreisung durchgeführt
- 31. Dezember: Jungfernflug des ersten Überschall-Passagierflugzeuges Tupolew Tu-144. Die sowjetische Tu-144 fliegt am 5. Juni 1969 erstmals mit Überschall-Geschwindigkeit
- ASCII, der standardisierte Zeichensatz für Computer und andere Kommunikationseinrichtungen zur Textdarstellung wird als ANSI-Standard X3.4 eingeführt
- Georges Charpak erfindet einen Teilchendetektor, der in einer gasgefüllten Kammer eine große Anzahl parallel angeordneter Drähte zur besseren Orts- und Energieauflösung enthielt. Er revolutioniert damit den Teilchennachweis
- Gründung der Universität Dortmund
- 1. Januar: Cheb Hasni, algerischer Sänger († 1994)
- 1. Januar: Davor Šuker, kroatischer Fußballspieler
- 1. Januar: Joey Stefano, US-amerikanischer Porno-Darsteller († 1994)
- 1. Januar: Ceri Seel, walisischer Schauspieler
- 2. Januar: Hannes Trinkl, ehemaliger österreichischer Skirennfahrer
- 2. Januar: Anky van Grunsven, niederländische Dressurreiterin
- 2. Januar: Cuba Gooding Jr., US-amerikanische Schauspieler
- 3. Januar: Kent Carlsson, ehemaliger schwedischer Tennisspieler
- 4. Januar: Andreas Weiß, deutscher Autor, Regisseur und Produzent
- 4. Januar: Ernst Mader, ehemaliger österreichischer Profifußballer
- 5. Januar: Giorgi Baramidse, georgischer Staatsminister
- 5. Januar: DJ Bobo, schweizer DJ und Popmusiker
- 7. Januar: Simone Beckmann, deutsche Künstlerin
- 14. Januar: Andreas Sassen, deutscher Profi-Fußballspieler († 2004)
- 14. Januar: Karsten Mende, ehem. deutscher Eishockey-Profi, heute Manager
- 14. Januar: LL Cool J, US-amerikanischer Rapper
- 16. Januar: David Chokachi, US-amerikanischer Schauspieler
- 17. Januar: Swetlana Alexandrowna Masterkowa, ehemalige russische Leichtathletin
- 18. Januar: Armin Falk, deutscher Ökonom
- 19. Januar: Timo Lange, deutscher Fußballspieler
- 22. Januar: Franka Dietzsch, deutsche Leichtathletin
- 23. Januar: Petr Korda, ehemaliger tschechischer Tennisspieler
- 23. Januar: Alexander Zinn, deutscher Soziologe, Bundespressesprecher des Lesben- und Schwulenverbands
- 23. Januar: Tracy Lawrence, US-amerikanischer Country-Sänger
- 24. Januar: Michael Kiske, deutscher Rockmusiker und Schriftsteller
- 24. Januar: Mary Lou Retton, US-amerikanische Kunstturnerin
- 25. Januar: Matthias Wahls, deutscher Schachspieler
- 27. Januar: Tricky, britischer Musiker
- 27. Januar: Matt Stover, US-amerikanischer Footballspieler
- 27. Januar: Mike Patton, US-amerikanischer Sänger und Songwriter
- 28. Januar: Sarah McLachlan, kanadische Sängerin
- 29. Januar: Susi Erdmann, deutsche Rodlerin und Bobpilotin
- 30. Januar: Felipe von Spanien, spanischer Thronfolger
- 31. Januar: Markus Foser, ehemaliger liechtensteiner Skirennläufer
- 1. Februar: Javier Sánchez, ehemaliger spanischer Tennisspieler
- 1. Februar: Mark Recchi, kanadischer Eishockeyspieler
- 1. Februar: Lisa Marie Presley, US-amerikanische Sängerin
- 3. Februar: Mary Onyali, nigerianische Leichtathletin und Olympionikin
- 4. Februar: Astrid Klug, deutsche Politikerin
- 5. Februar: Marcus Grönholm, finnischer Rallyefahrer
- 7. Februar: Katja Kean, dänische Pornodarstellerin
- 7. Februar: Peter Bondra, slowakischer Eishockey-Profi
- 8. Februar: Georg Fahrenschon, deutscher Politiker
- 12. Februar: Josh Brolin, US-amerikanischer Schauspieler
- 14. Februar: Martin Bader, deutscher Fußball-Funktionär
- 15. Februar: Kaspar Henny, deutscher Gleitschirmpilot
- 18. Februar: Robert Orth, deutscher Politiker
- 19. Februar: Stochelo Rosenberg, niederländischer Sinti und Jazz-Gitarrist
- 20. Februar: Dirk Dufner, deutscher Fußball-Funktionär
- 21. Februar: Florian Meyer, deutscher Fußballschiedsrichter
- 22. Februar: Bradley Nowell, US-amerkianischer Sänger und Gitarrist († 1996)
- 22. Februar: Jeri Ryan, US-amerikanische Schauspielerin
- 24. Februar: Martin Wagner, deutscher Fußballspieler
- 24. Februar: Steven St. Croix, US-amerikanischer Pornodarsteller
- 25. Februar: Sandrine Kiberlain, französische Filmschauspielerin
- 26. Februar: Hennes Bender, deutscher Kabarettist
- 2. März: Chris Hülsbeck, deutscher Spieleentwickler und Musiker
- 3. März: Jörg Stiel, ehemaliger Schweizer Fußballspieler
- 3. März: Brian Leetch, US-amerikanischer Eishockeyspieler
- 3. März: Scott Radinsky, US-amerikanischer Sänger und Footballspieler
- 4. März: Patsy Kensit, englische Schauspielerin und Musikerin
- 5. März: Theresa Villiers, deutsche Europaabgeordnete
- 6. März: Smudo, deutscher Musiker
- 8. März: Wolfram Köhler, deutscher Politiker
- 8. März: Michael Bartels, deutscher Rennfahrer
- 9. März: Youri Djorkaeff, französischer Fußballspieler
- 10. März: Simone Violka, deutsche Politikerin
- 10. März: Michael Morgan, deutscher Schlagersänger
- 10. März: Tommy Denander, schwedischer Gittarist
- 11. März: Simone Buchanan, australische Schauspielerin
- 14. März: Gerd Audehm, deutscher Radfahrprofi
- 15. März: Sabrina Salerno, italienische Discosängerin
- 19. März: Khaled Mardam-Bey, jordanischer Softwareentwickler
- 20. März: Alexander Strehmel, deutscher Fußballspieler
- 21. März: Günter Vallaster, österreichischer Schriftsteller
- 23. März: Fernando Hierro, spanischer Fußballspieler
- 26. März: Laurent Brochard, französischer Radrennfahrer
- 26. März: Alessio Galletti, italienischer Radrennfahrer († 2005)
- 26. März: Kenny Chesney, US-amerikanischer Countrysänger
- 26. März: Jutta Müller, deutsche Windsurferin
- 29. März: Ulrich Kelber, deutscher Politiker
- 29. März: Lucy Lawless, neuseeländische Schauspielerin
- 30. März: Patrick Bach, deutscher Schauspieler
- 30. März: Céline Dion, franko-kanadische Popsängerin
- 31. März: Christian Liebig, deutscher Journalist († 2003)
- 1. April: Sergei Wassiljewitsch Lukjanenko, russische Science-fiction- und Fantasy-Autor
- 2. April: Garrelt Duin, deutscher Politiker und MdB
- 3. April: Bernd Karbacher, ehemaliger deutscher Tennisspieler
- 3. April: Sebastian Bach, US-amerikanischer Sänger
- 6. April: Konstantina Vassiliou-Enz, deutsch-griechische Radiomoderatorin
- 8. April: Patricia Girard-Léno, französische Leichtathletin und Olympionikin
- 8. April: Patricia Arquette, US-amerikanische Schauspielerin
- 15. April: Wano Merabischwili, georgischer Innenminister
- 15. April: Ed O'Brien, britischer Musiker
- 16. April: Andreas Hajek, ehemaliger deutscher Ruderer
- 16. April: Martin Dahlin, ehemaliger schwedischer Fußballspieler
- 18. April: David Hewlett, britischer Schauspieler
- 18. April: Thomas Eder, österreichischer Literaturwissenschafter
- 19. April: Johannes Flöck, deutscher Comedian und Moderator
- 19. April: Mswati III., König von Swasiland
- 19. April: Ashley Judd, US-amerikanische Schauspielerin
- 21. April: Tita von Hardenberg, deutsche TV-Moderatorin und -Produzentin
- 23. April: Timothy McVeigh, US-amerikanischer Terrorist († 2001)
- 25. April: Thomas Strunz, deutscher Fußballspieler
- 28. April: Howard Donald, britischer Musiker und DJ
- 29. April: Jürgen Vogel, deutscher Schauspieler
- 29. April: Michael Herbig, deutscher Schauspieler, Autor, Regisseur und Filmproduzent
- 29. April: Michael Niavarani, österreichischer Kabarettist und Schauspieler
- 30. April: Verona Pooth, deutsche Entertainerin
- 1. Mai: Oliver Bierhoff, deutscher Fußballspieler
- 5. Mai: Dariusz Michalczewski, polnisch-deutscher Boxer
- 7. Mai: Tommy Wosch, deutscher Radiomoderator und Kabarettist
- 7. Mai: Traci Lords, US-amerikanische Schauspielerin
- 8. Mai: Ivan Mikulic, kroatischer Sänger
- 8. Mai: Veronika Šarec, slowenische Skirennläuferin
- 8. Mai: Omar Camporese, italienischer Tennisspieler
- 9. Mai: Marie-Josée Perec, französische Leichtathletin
- 10. Mai: Johannes Kalpers, deutscher Tenor
- 10. Mai: Markus Zoecke, ehemaliger deutscher Tennisspieler
- 12. Mai: Falilat Ogunkoya, nigerianische Leichtathletin und Olympionikin
- 12. Mai: Tony Hawk, US-amerikanischer Profiskateboarder
- 13. Mai: Sonja Zietlow, deutsche Fernsehmoderatorin
- 17. Mai: Florian Schwarthoff, deutscher Hürdensprinter
- 18. Mai: Thomas Sykora, ehemaliger österreichischer Skirennläufer und jetziger Co-Kommentator beim ORF
- 19. Mai: Rodrigo González, chilenischer Musiker, Bassist
- 24. Mai: Karsten Blumenthal, deutscher Fernsehmoderator
- 26. Mai: Friedrich Andreas, dänischer Thronfolger
- 27. Mai: Chris Roberts, US-amerikanischer Gamedesigner
- 27. Mai: Kiyohiko Azuma, japanischer Manga-Zeichner
- 27. Mai: Edina Thalhammer, österreichische Sängerin
- 28. Mai: Kylie Minogue, australische Sängerin und Schauspielerin
- 30. Mai: Nina Hauer, deutsche Politikerin
- 1. Juni: Jason Donovan, australischer Sänger und Schauspieler
- 1. Juni: Jens Dowe, deutscher Fußballspieler
- 2. Juni: Flemming Andersen, dänischer Comiczeichner
- 3. Juni: Peter Nielsen, ehemaliger dänischer Fußballspieler
- 3. Juni: Serdar Somuncu, deutsch-türkischer Schauspieler und Regisseur
- 4. Juni: Rachel Griffiths, australische Schauspielerin
- 4. Juni: Jim Boni, italienischer Eishockeytrainer und ehemaliger Eishockeyspieler
- 7. Juni: Gölä, schweizer Rockmusiker
- 9. Juni: Andreas Zeyer, ehemaliger deutscher Fußballspieler
- 10. Juni: Sascha Raabe, deutscher Politiker und MdB
- 10. Juni: Jim Shea, US-amerikanischer Sportler
- 11. Juni: Alois von Liechtenstein, Erbnachfolger des Fürsten Hans Adam II von Liechtenstein
- 12. Juni: Dirk Bojer, deutscher Liedermacher
- 12. Juni: Luke Slater, britischer Musiker
- 13. Juni: Volker Sassenberg, deutscher Musik- und Hörspielproduzent, Komponist und Texter
- 17. Juni: Kristin Krone, ehemalige Skirennläuferin aus den USA
- 17. Juni: Charly Lownoise, niederländischer Musiker
- 18. Juni: Masahito Soda, japanischer Manga-Zeichner
- 21. Juni: Chris Gueffroy, letzte Todesopfer an der Berliner Mauer († 1989)
- 23. Juni: Tiken Jah Fakoly, westafrikanischer Reggaemusiker
- 24. Juni: Boris Gelfand, israelischer Schachmeister
- 26. Juni: Paolo Maldini, italienischer Fußballspieler
- 29. Juni: Tilo Kummer, deutscher Politiker und MdL
- 30. Juni: Anja Bergerhoff, deutsche Fernsehmoderatorin
- 30. Juni: Volker Zerbe, deutscher Handballspieler
- 30. Juni: Phil Anselmo, US-amerikanischer Musiker
- 3. Juli: Ramush Haradinaj, kosovarischer Politiker
- 5. Juli: Markus Brier, österreichischer Profigolfer
- 7. Juli: Jorja Fox, US-amerikanische Schauspielerin
- 8. Juli: Billy Crudup, US-amerikanischer Filmschauspieler
- 9. Juli: Paolo di Canio, italienischer Fußballspieler
- 10. Juli: Hassiba Boulmerka, algerische Leichtathletin
- 10. Juli: Serhane Ben Abdelmajid, mutmaßlicher tunesischer Terrorist († 2004)
- 12. Juli: Olaf Holetschek, ehemaliger deutscher Fußballspieler
- 15. Juli: Birgit Roth, deutsche Dozentin und Politikerin
- 16. Juli: Barry Sanders, ehemaliger American-Football-Spieler
- 16. Juli: Larry Sanger, US-amerikanischer Philosoph
- 17. Juli: Davis Kamoga, ugandischer Leichtathlet
- 17. Juli: Bitty Schram, US-amerikanische Schauspielerin
- 20. Juli: Rocco Clein, deutscher Musikjournalist und Musiker († 2004)
- 20. Juli: Robert Rodriguez, US-amerikanischer Regisseur
- 22. Juli: Karin Scheele, österreichische Politiker, Mitglied des Europäischen Parlaments
- 23. Juli: Gary Payton, US-amerikanischer Basketballspieler
- 27. Juli: Julian McMahon, australischer Schauspieler
- 29. Juli: Alan Cox, britischer Programmierer
- 30. Juli: Robert Korzeniowski, polnischer Leichtathlet
- 1. August: Marco Börries, deutscher Unternehmer
- 2. August: Stefan Effenberg, deutscher Fußballspieler
- 3. August: Eyjólfur Sverrisson, ehemaliger isländischer Fußballspieler
- 4. August: Olga Neuwirth, österreichische Komponistin
- 4. August: Daniel Dae Kim, US-amerikanischer Schauspieler
- 5. August: Andreas Lupzig, deutscher Eishockeyspieler
- 5. August: Terri Clark, kanadische Country-Musikerin
- 7. August: Martin Max, deutscher Fußballspieler
- 7. August: Harold Perrineau Jr., US-amerikanischer Schauspieler
- 9. August: Eric Bana, australischer Schauspieler
- 9. August: Gillian Anderson, US-amerikanische Schauspielerin
- 11. August: Mabel Wisse Smit, Ehefrau von Prinz Johan Friso von Oranien-Nassau
- 13. August: Uwe Bindewald, deutscher Fußballspieler
- 13. August: Merete Fjeldavlie, ehemalige norwegische Skirennläuferin
- 13. August: Jutta Nardenbach, deutsche Fußballspielerin
- 13. August: Tony Curran, schottischer Schauspieler
- 14. August: Catherine Bell, britische Schauspielerin
- 16. August: Mateja Svet, slowenische Skirennläuferin
- 17. August: Anja Fichtel, deutsche Florettfechterin
- 17. August: Steffen Fetzner, deutscher Tischtennisspieler
- 22. August: Horst Skoff, österreichischer Tennisspieler
- 25. August: Rolf Aldag, deutscher Radprofi, T-Mobile-Team
- 26. August: Chris Boardman, englischer Radrennfahrer
- 28. August: Billy Boyd, britischer Schauspieler
- 28. August: Jo van Nelsen, deutscher Schauspieler, Chansonsänger und Regisseur
- 29. August: Willi Landgraf, deutscher Fußballspieler
- 1. September: Mohammed Atta, ägyptischer Terrorist († 2001)
- 3. September: Christophe Mengin, französischer Radrennfahrer
- 3. September: Thomas Ostermeier, deutscher Theaterregisseur
- 4. September: Don Lemmon, US-amerikanischer Ernährungswissenschaftler und Buchautor
- 4. September: John Di Maggio, US-amerikanischer Schauspieler
- 5. September: Brad Wilk, US-amerikanischer Musiker
- 6. September: Thulla, dänische Jazz-Sängerin
- 7. September: Marcel Desailly, französischer Fußballspieler
- 8. September: Ray Wilson, britischer Rocksänger
- 9. September: Hans-Peter Steinacher, österreichischer Segler (Olympiasieger)
- 10. September: Juan Maldacena, US-amerikanischer Physiker
- 10. September: Andreas Herzog, österreichischer Fußballspieler
- 10. September: Guy Ritchie, britischer Regisseur
- 13. September: Emma Sjöberg, schwedische Schauspielerin
- 14. September: Josef Pröll, österreichischer Bundesminister
- 16. September: Marc Anthony, puerto-ricanisch amerikanischer Komponist und Sänger
- 17. September: Karsten Just, deutscher Leichtathlet
- 17. September: Olaf Hense, deutscher Leichtathlet
- 19. September: Vasile Miriuta, ehemaliger rumänischer Fußballspieler
- 19. September: Dave Clarke, international Musikproduzent und Techno-DJ
- 19. September: Lila Downs, mexikanische Sängerin
- 19. September: Nikolaos Kaklamanakis, griechischer Windsurfer
- 24. September: François Smesny, französischer Schauspieler
- 25. September: Will Smith, US-amerikanischer Schauspieler und Rapper
- 25. September: Johan Friso von Oranien-Nassau, zweiter Sohn von Königin Beatrix und Prinz Claus
- 26. September: James Caviezel, US-amerikanischer Schauspieler
- 27. September: Hans Pietsch, deutscher Go-Spieler († 2003)
- 28. September: Mika Häkkinen, finnischer Rennfahrer
- 29. September: Svenja Schulze, deutsche Politikerin
- 2. Oktober: Jana Novotná, tschechische Tennisspielerin
- 5. Oktober: Xavier Gravelaine, ehemaliger französischer Fußballspieler
- 5. Oktober: Julie Ashton, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 7. Oktober: Thom Yorke, Sänger der englischen Popgruppe Radiohead
- 7. Oktober: Moritz Freiherr Knigge, deutscher Unternehmensberater und Benimm-Experte der Neuzeit
- 8. Oktober: Zvonimir Boban, kroatischer Fußballspieler
- 8. Oktober: Emily Procter, US-amerikanische Schauspielerin
- 9. Oktober: Luminita Zaituc, deutsche Marathonläuferin
- 9. Oktober: Deon Hemmings, jamaikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 10. Oktober: Andreas Türck, deutscher Fernsehmoderator
- 12. Oktober: Hugh Jackman, australischer Schauspieler
- 13. Oktober: Sophie von Kessel, deutsche Schauspielerin
- 14. Oktober: Jan Seifert, deutscher Fußballspieler
- 15. Oktober: Didier Deschamps, französischer Fußballspieler und Fußballtrainer
- 17. Oktober: Rodolfo Esteban Cardoso, argentinischer Profifußballer
- 17. Oktober: Ziggy Marley, jamaikanischer Reggaemusiker
- 18. Oktober: Detlev Dammeier, deutscher Fußballspieler
- 18. Oktober: Michael Stich, deutscher Tennisspieler
- 21. Oktober: Kerstin Andreae, deutsche Politikerin und MdB
- 22. Oktober: Shaggy, US-amerikanischer Reggae-Musiker
- 25. Oktober: Doris Fitschen, deutsche Betriebswirtin und Fußballspielerin
- 27. Oktober: Magister Rother, deutscher Historiker, Schriftsteller, Künstler und Komödiant
- 28. Oktober: Rosanna Rocci, italienische Schlagersängerin
- 29. Oktober: Johann Olav Koss, ehemaliger norwegischer Eisschnellläufer
- Fluglinie mit Sitz in Köln. Ihr Heimatflughafen ist Frankfurt. Das zweite Drehkreuz der Deutschen Lufthansa ist der Flughafen von München. Nach der genehmigten Übernahme der Swiss steht das dritte und damit erste ausländische Drehkreuz - Zürich - fest. Die Lufthansa ist Gründungsmitglied der Star Alliance. Sie hatte 2004 90.673 Mitarbeiter.
Die Lufthansa gehört heute zu den größten Luftverkehrsgesellschaften der Welt. Mit ihren Verkehrsleistungen belegt sie Spitzenplätze im internationalen Luftverkehr: Im Jahr 2003 beförderte sie im internationalen Verkehr die meisten Passagiere aller IATA Airlines und belegte auch in der Fracht Platz 1. Im Jahr 2004 flogen 50,9 Millionen Fluggäste mit den Fluggesellschaften des Konzerns (seit 2003 gehört auch Air Dolomiti dazu). Bei Lufthansa Cargo war wegen der schwachen Konjunktur die beförderte Frachtmenge rückläufig. Die Airline transportierte 2004 1,753 Mio. Tonnen Fracht. Die Auslastung lag bei 67,0 % und damit 1,4 % höher als im Vorjahr.
Geschichte
Hauptartikel: Geschichte der Lufthansa
Geschichte der Lufthansa
Die Geschichte der Lufthansa gliedert sich in den Zeitraum der Gründung bis zum Ende des Dritten Reiches 1945 und der Wiedergründung in den 1950er Jahren, als die Beschränkungen der Alliierten aufgehoben wurden, zuerst unter dem Namen "Luftag", später wurde sie dann wieder in "Lufthansa" umbenannt.
Die Deutsche Lufthansa AG wurde 1954 gegründet und nahm 1955 den Flugbetrieb auf. Sie übernahm den Namen und das Firmenlogo der 1945 von den alliierten Siegermächten zur Liquidation gebrachten (alten) Lufthansa. Die Deutsche Lufthansa AG ist nicht Rechtsnachfolgerin der (alten) Lufthansa. Die Lufthansa war bis 1962 zu fast 100% in staatlichem Besitz. 1966 wurde die Lufthansa-Aktie erstmals an der Börse gehandelt. Bis 1994 war die Lufthansa die nationale Fluggesellschaft der Bundesrepublik Deutschland. Dann reduzierte die öffentliche Hand ihren Anteil von über 50% auf nur noch 34% der Aktien; seit 1997 ist die Lufhansa komplett privatisiert.
Flotte
Die zurzeit operative Lufthansa-Flotte besteht aus den folgenden 326 Flugzeugen (Stand: 30. September 2005):
2005
Passagierverkehr Kontinental
- 8 Airbus A300-600
- 13 Airbus A319
- 36 Airbus A320
- 26 Airbus A321
- 33 Boeing 737-300
- 29 Boeing 737-500
- 18 Avro RJ85
- 20 Canadair CRJ 700 operated by Lufthansa Cityline
- 44 Canadair CRJ 100 / Canadair CRJ 200 operated by Lufthansa Cityline
Passagierverkehr Interkontinental
Canadair CRJ 200
- 30 Boeing 747-400
- 1 Airbus A330-200
- 9 Airbus A330-300
- 30 Airbus A340-300
- 10 Airbus A340-600
Die A340-600 befinden sich unter anderem im Einsatz von FRA nach Seoul, Osaka, Manila (über Guangzhou) und Santiago de Chile (über Sao Paulo), sowie von MUC nach Schanghai und San Francisco.
Frachtverkehr
- 19 McDonnell Douglas MD-11
Bestellungen
- 15 Airbus A380-800 (Lieferung: ab Dezember 2007)
- 7 Airbus A340-600 (Auftrag 20. Dezember 2004; Lieferung: 2006/2007)
- 1 Airbus A330-300
Basisdaten
Airbus A330-300
- Fluggastaufkommen: 50,9 Mio. (Stand: 2004)
- Auslastung pro Sitz: 74 % (Stand: 2004)
- Frachtaufkommen: 1,753 Mio. Tonnen (Stand: 2004)
- Nutzladefaktor: 67 % (Stand: 2004)
- Mitarbeiter: 90.673 (Stand: 2004)
- Umsatzerlöse: 16,965 Mrd. € (Stand: 2004)
- Konzernergebnis:
- 21 Mio. € (2001)
- 717 Mio. € (2002)
- -984 Mio. € (2003)
- 383 Mio. € (2004)
Tochtergesellschaften
Neben dem Passagierverkehr ist die Lufthansa mit folgenden Tochterunternehmen in weiteren Geschäftsfeldern tätig:
€
- Lufthansa Cargo
- Lufthansa Technik, eines der größten Flugzeugwartungsunternehmen der Welt
- AMECO Beijing, eine Gesellschaft zur Boeing Flugzeugwartung in Peking (Joint Venture gemeinsam mit Air China)
- Lufthansa Systems, einer der führenden Anbieter von Flugverkehr-IT
- Lufthansa Regional, eine Allianz von mehreren kleineren Fluggesellschaften, unter anderem Lufthansa CityLine
- Lufthansa CityLine, eine regionale Fluggesellschaft
- Thomas Cook, ein Touristikunternehmen, zu dem auch die Marke Condor gehört
- Air Dolomiti
- Delvag, eine auf die Beförderung von Luftfracht spezialisierte Versicherungsgesellschaft
- Lufthansa Service Gesellschaft (LSG Sky Chefs), der weltgrößte Caterer von Fluggesellschaften, bereitet ein Drittel der Mahlzeiten aller Fluggesellschaften weltweit zu
- Lufthansa Flight Training
- Lufthansa AirPlus Servicekarten GmbH, spezialisiert auf das Geschäftsreisemanagement von Firmenkunden
Im März 2005 genehmigten die Aufsichtsräte und die Großaktionäre der Swiss die Übernahme durch die Lufthansa.
Auch an nicht direkt mit dem Luftverkehr zusammenhängenden Unternehmen hält Lufthansa Anteile, wie beispielsweise an [http://www.rast.de Tank und Rast]. Eine detailliertere Übersicht findet sich auf der [http://www.lufthansa-financials.de/servlet/PB/menu/1024430_l1/index.html Lufthansa Financials]-Site im Internet.
Sonstiges
Die Flüge der Lufthansa tragen das Kürzel, bzw. den IATA Code LH bzw. die Nummer 220 die als sog. Präfix der Ticketnummer vorangestellt ist, der ICAO-Code hingegen ist DLH. Bei internationalen Verbindungen werden die Flüge nach Deutschland mit ungeraden Nummern und die Flüge ins Ausland mit geraden Nummern bezeichnet.
Die Lufthansa betreibt unter dem Namen Miles and More eines der umfangreichsten Vielfliegerprogramme.
Kritik
Menschenrechtsorganisationen kritisieren die Fluggesellschaften Aero Flight, LTU, Lufthansa und die Turkish Airlines im Zusammenhang mit der Abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern.
Diese Kritik ignoriert, daß nach dem Luftverkehrsgesetz § 21, Absatz 2 eine Fluggesellschaft verpflichtet ist, jedermann zu befördern.
Unfälle/ Zwischenfälle
Bis heute erreigneten sich seit der Gründung der Lufthansa 4 Unfälle bzw. Abstürze mit einer Bilanz von insgesamt 147 Toten.
- 11. Januar 1959 - Absturz einer Lockheed L-1049G Super Constellation, kurz vor der Landung beim Flug Hamburg nach Rio de Janeiro. 36 der 39 Flugzeuginsassen sterben. [http://www.flugzeug-absturz.de/open.php?id=1598&auswahl=&modus=liste]
- 28. Januar 1966 - Beim Durchstarten eines misslungenen Landeanfluges einer Convair CV-440 bem Flug Frankfurt nach Bremen stürzt die Maschine ab. Alle 27 Insassen kommen ums Leben. [http://www.flugzeug-absturz.de/open.php?id=1468&modus=search]
- 29. Oktober 1972 - Entführung einer Lufthansa-Maschine in Beirut
- 1974 - Entführung einer Boing 747 von Dehli nach Aden
- 17. Dezember 1973 - Entführung einer Lufthansa-Maschine in Rom nach Kuwait
- 20. November 1974 - Kurz nach dem Start in Nairobi stürzt eine Boeing 747, Lufthansa Flug 540 ab. Mit 59 Toten von 157 Insassen, handelt es sich um das bislang schlimmste Unglück in der Geschichte der Lufthansa und um den ersten Absturz eines Jumbo-Jets überhaupt. [http://www.flugzeug-absturz.de/open.php?id=1140&modus=search]
- 13. bis 17. Oktober 1977 - Terroristen entführen die Boeing 737 "Landshut" und töten Flugkapitän Jürgen Schumann.
- 12. Semptember 1979 - Entführung einer Boeing 727 mit dem Namen "Münster" vom Flug Frankfurt nach Köln
- 11. Februar 1993 - Entführung eines Airbus A310 nach New York. Die Maschine war auf dem Weg von Frankfurt nach Kairo. [http://aviation-safety.net/database/record.php?id=19930211-0]
- 14. September 1993 - Beim Landeanflug des Lufthansa Flug 2904 von Frankfurt/Main nach Warschau versagt das Bremssystem auf nasser Fahrbahn. Dabei sterben der Pilot und ein Passagier. Insgesamt befanden sich 70 Personen im Flugzeug. [http://www.flugzeug-absturz.de/open.php?id=617&modus=search]
Galerie
Bild:Luft.a300b4.d-aias.750pix..jpg|Airbus A300
Bild:Airbus_A340_-_Lufthansa_-_001.jpg|Airbus A340 Star Alliance
Bild:Lufthansa A340-600 D-AIHF.jpg|Airbus A340-600
Bild:Airbus A321-131 - Lufthansa - D-AIRX.jpg|Airbus A321 in 50er-Jahre-Lackierung
Siehe auch
- Liste der Fluggesellschaften
- Liste von Flugzeugtypen
- Charterflug
- Success Resource Deployment
Weblinks
- [http://www.lufthansa.de Internetpräsenz der Lufthansa]
- Zahlen zur Flotte der [http://www.planemad.net/data/airline/DE/Lufthansa_LH_DLH.html Lufthansa] und [http://www.planemad.net/data/airline/DE/Lufthansa_Cargo_LH_GEC.html Lufthansa Cargo] von Planemad.net
- [http://www.charliebravo.de/lhtaufnamen/lhtaufnamen.htm Taufnamen der Lufthansa-Flugzeuge]
Kategorie:Fluggesellschaft (Europa)
Lufthansa
Kategorie:Unternehmen (Köln)
Kategorie:Ehemaliger Staatsbetrieb
Kategorie:Markenname
ja:ルフトハンザドイツ航空
RTL 2
Die RTL II Fernsehen GmbH & Co. KG betreibt das Programm RTL II, einen deutschsprachigen Fernsehsender. RTL II ist gemäß dem Rundfunkstaatsvertrag ein privater Fernsehsender mit Vollprogramm. Für Kabelnetze in Österreich und der Schweiz wird eine Variante des Hauptprogramms mit national eingefügten Werbeinseln produziert.
Das Unternehmen wurde 1993 gegründet und beschäftigt nach eigenen Angaben ca. 150 Mitarbeiter, Geschäftsführer ist seit Februar 2005 Jochen Starke. Erstmals konnte RTL II 1998 einen Gewinn verzeichnen. Der Gewinn 2003 betrug 64,2 Millionen Euro. Angesiedelt ist das Unternehmen südlich von München in der Gemeinde Grünwald, neben dem Gelände der Bavaria Film; lediglich die Nachrichtenredaktion befindet sich in Köln, um die Produktionstechnik der RTL-Nachrichten mitnutzen zu können.
Bis auf die Sendungen der Nachrichtenredaktion (vor allem „RTL II News“, „Das Nachrichtenjournal“, „100 Tage“) werden die originären Sendungen als Auftragsproduktionen von unabhängigen Produzenten erstellt, so z. B. Big Brother von Endemol. Nachmittags werden vor allem Animes und Cartoons gezeigt.
Gesellschafter
- RTL Group 35,9%
- Heinrich Bauer Verlag 31,5 %
- Tele München Medienbeteiligung 31,5 % (davon je 50% Tele München und Walt Disney Co.)
- Burda GmbH 1,1%
Programm
Nachmittagsprogramm
:Pokito TV
:Pokito TV ist ein Magazin für Kinder, das sich oft um Animes dreht, aber auch für Kinder interessante Freizeithemen und Sportarten auf sehr simple Weise demonstriert. Gesendet wird immer im Kinderprogramm zwischen den einzelnen Zeichentrickserien. Die Sendung dauert zwischen 3 und 5 Minuten. Die Sendung ist damit eine Weiterentwicklung der früheren Kurzmagazine Vampy und Be, die von den namensgebenden Stoffpuppen moderiert wurden und sich noch an jüngere Kinder richteten. Die Moderationen von Pokito werden betont „spontan“ gehalten, allerdings sind fast sämtliche Dialoge von Erwachsenen zu Kindern zuvor abgesprochen und vorformuliert.
:Seit Frühjahr 2005 ist das gesamte Nachmittagsprogramm nicht mehr als RTL II, sondern als Pokito markiert.
:Animes & Cartoons
:RTL II hat das umfangreichste Anime-Angebot aller deutschsprachigen TV-Sender. U. a. laufen die Anime-Serien Pokémon, Pretty Cure, Yu-Gi-Oh!, One Piece, Inuyasha, Ojamajo DoReMi und Detektiv Conan.
:Des Weiteren werden auch Cartoons wie z. B. Tiny Toon Abenteuer ausgestrahlt.
Vorabendprogramm
Am Vorabend sendet RTL II oftmals Comedyserien und Sitcoms wie Der Prinz von Bel Air, Hallo Holly etc. Auch Serien mit englischem Humor wie beispielsweise Black Adder wurden gezeigt.
:Big Brother
:Die deutsche Version der Reality-Show Big Brother wurde und wird auf RTL II gesendet.
Abendprogramm
Zu den erfolgreichsten Serien von RTL II im Abendprogramm gehörten und gehören:
- Stargate ist eine US-Amerikanische Science-Fiction-Serie.
- Stargate: Atlantis ist eine US-amerikanische Science-Fiction-Serie.
- 24 ist eine US-amerikanische Action-Serie.
- Die Hammer-Soap – Heimwerker im Glück ist eine Doku-Soap zum Thema Heimwerken. Ursprünglich lief sie nur im Abendprogramm, später wurde sie jedoch auch im Morgenprogramm wiederholt.
- Frauentausch läuft montags und donnerstags jeweils um 20.15 Uhr. In dieser Doku-Soap tauschen zwei Mütter für 10 Tage die Familie.
Innovationen
RTL II nimmt durch das Ausprobieren neuer Sendeformate und -inhalte oft eine Vorreiterrolle ein. Zahlreiche Innovationen (z. B. Gerichtsmedizin-Serien) wurden später von anderen Sendern übernommen.
Zu den Premieren auf RTL II zählen u. a.:
- The Final Countdown: Eine Sendung anlässlich Silvester 1999/Neujahr 2000, die 24 Stunden dauerte und die Feierlichkeiten an verschiedenen Orten auf der ganzen Welt zeigte.
- Popstars im Jahr 2000 war die erste Casting-Show im deutschen Fernsehen.
- Jack Point Jack war der erste interaktive Spielfilm im deutschen Fernsehen.
- Die neuen Fernsehmacher: Laien schlugen Konzepte für neue Fernsehsendungen vor. Von den acht besten wurde jeweils eine Folge gedreht. Die beste Sendung Was passiert, wenn...? wurde mit drei Folgen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen ausgestrahlt.
- Bollywood-Filme: Am 19. November 2004 sendete RTL II mit In guten wie in schweren Tagen (Originaltitel: Kabhi Kushi Khabie Gham) den ersten synchronisierten Bollywood-Film im deutschen Fernsehen und erreichte eine Einschaltquote von über 12 % in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen. Aufgrund des großen Erfolges werden seither immer wieder indische Filme gesendet. Zuvor gab es Bollywood-Filme lediglich auf Hindi mit deutschen Untertiteln auf den Sendern ARTE und VOX.
Empfang
Kabel
Der Sender ist in allen deutschen Kabelnetzen zu empfangen.
Satellit
Analog via Astra 1F, 19,2° Ost, Frequenz 11214 horizontal sowie digital via Astra 1H, 19,2° Ost, Frequenz 12188 horizontal im Digitalpaket RTL Group.
RTL2 in Frankreich
In Frankreich ist RTL2 ein Radiosender. Er wurde 1989 von der RTL Group gegründet und spielt hauptsächlich Musik der Sparte Contemporary Hit Radio (CHR).
Weblinks
- [http://www.rtl2.de/ Offizielle Homepage von RTL II]
Kategorie:Fernsehsender
2001
Jahreswidmungen
- 2001 ist „Internationales Jahr der Mobilisierung gegen Rassismus, Rassendiskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und damit zusammenhängende Intoleranz“ (UNO)
- 2001 ist „Jahr des Dialogs zwischen den Kulturen“ (UNO) | | |